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Platten-, Streifen- oder vielleicht doch ein Punktfundament?

Diese Frage wurde im Ende August vom Bezirksverband Esslingen durchgeführtem Wertermittlungs-Seminar geklärt.
Als Referent konnte Harald Schäfer vom Landesverband gewonnen werden. Im theoretischen Teil kamen Wertermittlungsgrundlage, Vorgehensweise und Aufgaben des Wertermittlers zur Sprache. Selbst für "alte Hasen" unter den An- wesenden gab es neue Erkenntnisse.
Auch wie wichtig die neutrale Wertermittlung für Verein und abgebenden/übernehmenden Pächter ist, um möglichen Ärger zu vermeiden. Am nächsten Tag konnte dann das neu erworbene Wissen im praktischen Teil umgesetzt werden. In Klein- gruppen begutachtete man jeweils einen Garten. Unterstützt durch Walter Franz, Stv. Vorsitzender des Bezirks, der ebenfalls fachkundig Gruppen leitete. Die Beurteilung der Gartenlaube hat den größten Anteil in den Fragebögen und auf der finanziellen Seite. Ganz genau wurde angeschaut, geprüft, Ausführung oder Mängel notiert. Die Teilnehmer stellten fest, man schon sehr genau hinsehen und prüfen muss, um die einzelnen Fragen korrekt und belastbar zu beantworten. Bei den An-pflanzungen sind speziell bei Bäumen und Sträuchern der Pflegezustand zu berücksichtigen, bei Gemüseflächen die Einhaltung der "Drittelnutzung" (je ein Parzellendrittel für Nutz-/Zier- und Erholungsgarten). Fazit des Seminars: Eine Wertermittlung ist sehr wichtig und braucht ganz schön Zeit. Aber mit etwas Übung dürfte es in Zukunft deutlich flotter gehen.



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